Romane

Die Autorin Helga Dreher lebt in Saarbrücken und war bis zu ihrer Pensionierung als Lehrerin tätig. Zu ihrem Repertoire gehören Romane, Lyrik und Anekdoten. Sie schreibt, um Einsichten und Erfahrungen weiterzugeben und, wie in dem vorliegenden Buch, soziales Fehlverhalten kritisch vor Augen zu...  zur Rezension

Der im vorigen Jahr gestorbene Literaturnobelpreisträger José Saramago war zeitlebens ein überzeugter Kommunist und Atheist. In seinem jetzt auf Deutsch erschienenen Roman "Kain" präsentiert er seine Lesart des Alten Testaments.  Darf man die Bibel umschreiben? José Saramago hatte damit Erfahrung....  zur Rezension

Als im Januar 2006 der erste Roman von Anne Hertz - im Übrigen das Pseudonym der Schwestern, besten Freundinnen und Autorinnen aus Leidenschaft Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz - erschien, hätten sich die Hamburgerinnen in ihrem Leben nicht vorgestellt, wohin sie dieser eingeschlagene Pfad...  zur Rezension

Als Regierungschefin lastet große Verantwortung auf einen. Da ist es nicht sehr vorteilshaft, wenn plötzlich Erinnerungen an die vergangenen zwanzig Jahre futsch sind. Schuld daran ist eigentlich eine Urlaubsreise mit der Transsibirischen Eisenbahn, die die Regierungschefin einer westlichen...  zur Rezension

Auf den ersten Blick erscheint London Lane wie ein ganz normaler Teenager, der noch seinen Platz im Leben sucht. Aber wer sie näher kennenlernt, ahnt schon bald, dass etwas mit der 16-Jährigen ganz und gar nicht stimmt. Ohne die Hilfe ihre Mutter und besten Freundin Jamie wäre sie ziemlich...  zur Rezension

Barbara Honigmann erzählt in ihrem neuen Roman eine gescheiterte Liebe im Ost-Berliner Theatermilieu. Doch hinter dem autobiografisch geprägten "Bilder von A." steckt viel mehr. Es geht um Identität und das deutsch-jüdische Verhältnis nach dem Holocaust. Die Liebesgeschichte dauert nur ein Jahr -...  zur Rezension

Fünf Bände umfasst Edward St Aubyns Melrose-Saga - ein vielschichtiges Generationendrama, das mit leisen Witz und ganz viel Gefühl besticht -, die den Leser zu einer kurzweiligen Lektüre verführt und dabei bestens unterhält. Knapp zwanzig Jahren nach der Veröffentlichung seines Debüts "Schöne...  zur Rezension

Der libysche Schriftsteller Kamal Ben Hameda reist in "Sieben Frauen aus Tripolis" in sein Heimatland zurück. Entstanden ist eine Hommage an Frauen, die aus den patriarchalischen Strukturen ausbrechen. Der kleine Junge Hadachinou spielt mit Puppen und liebt die Gesellschaft von Frauen. Er wächst in...  zur Rezension

Seit ihrem mörderischen Treiben im Sommer hatten Ärztin Mirjam und ihre Freundin Hervor genug Zeit, um Buße zu tun. In Lappland wollen sie nun zur Ruhe kommen und den Winter in vollen Zügen genießen. Doch Hervor - sie ist mit übersinnlichen und hellseherischen Kräften ausgestattet - sieht Gefahr auf...  zur Rezension

Der bitterböse Roman "Das Mädchen" zeigt ein Milieu, das es in der DDR eigentlich gar nicht geben durfte: die Unterschicht. Das Buch ist unter den sechs Finalisten zum Deutschen Buchpreis 2011. Das Mädchen wächst in den 1970er Jahren in der DDR auf. Es ist eine enge, miefige Welt, in der man...  zur Rezension

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