Medien & Gesellschaft

Seine surreal, durch Verpackung, Vernagelung usw. verfremdeten Kunstobjekte nehmen die Entwicklung der 1960er Jahre vorweg. Dadaismus und Surrealismus prägen auch seine Gemälde und Collagen sowie seine experimentellen Filme. Vor allem aber mit seinen ab 1921 entstandenen Photomontagen und...  zur Rezension

Die Geschichte eines Verlags als Buch definiert sich vom Ende einer solch hochsensiblen Einrichtung her und impliziert damit naturgemäß den aufklärerischen Impuls. Der Greifenverlag zu Rudolstadt, der 1993 im Gefolge des gesellschaftlichen Umbruchs mit dem Ende der DDR liquidiert wurde, kann...  zur Rezension

Natürlich verrät es der Autor schon im Vorwort: Er hat gar keine Ahnung, was Einstein seinem Friseur – wenn er denn einen hatte – überhaupt erzählt hat. Der Titel steht aber dafür, dass Einstein seinem Friseur Wissenschaft im Alltag verständlich erklärt haben könnte.Das Buch ist in...  zur Rezension

Ein Geschichtsbuch über Medien! Es wird also um die technische Entwicklung der heute alltäglichen Medien und deren Verhältnis zueinander gehen. Doch weit gefehlt! Schon ein erster Blick in das vorangestellte Inhaltsverzeichnis macht stutzig und erstaunt. Dieter Prokops Darstellung der Geschichte...  zur Rezension

Die Verfasser sind promovierte Historiker. Die von ihnen behandelten Themen sind ihnen seit Jahren vertraut. Ihr nun im Oktober 2001 gemeinsam veröffentlichtes Buch orientiert sich an ihrer ein-helligen Feststellung: "Die Bonner Tradition der Vergangenheitsbewältigung und der Kultur der...  zur Rezension

"Trotz Einschaltung der Polizei und vielen damit verbundenen Recherchen gelang es nicht, die Mutter des Kindes ausfindig zu machen. Der Junge kam daraufhin in ein Waisenhaus mit der Notiz: ‚Soll Roman Petrarca heißen – Vater, Mutter seither nicht auffindbar.’"Was war passiert? – Eine...  zur Rezension

In unserer hochentwickelten Gesellschaft hat sich auch das noch recht junge Medium Fernsehen zu einem komplexen, auf den ersten Blick kaum entwirrbaren kulturellen Handlungs- und Symbolsystem entwickelt. Gleichzeitig ist das Fernsehen allgegenwärtig, es gehört zu den favorisierten Freizeit- und...  zur Rezension

Alexandra Dohmen-Giemullas Tagebuch beginnt am 30. 8. 1997. Es ist der Bericht einer Frau, die ein Jahr lang an einer russischen Schule als Programmlehrerin die örtlichen Lehrkräfte unterstützen soll. Im Mai 1998 endet das Protokoll in Saratov. Dazwischen liegen Monate, die fast unbeschreiblich...  zur Rezension

Schon wieder ein Buch über Männer? Gab es nicht genug in den letzten Jahren? Zu dem offenbar unerschöpflichen und immer wieder spannenden Thema finde ich in meinem Regal: Der Mann. Die Frau / Männer. Die geheimen Wünsche des anderen Geschlechts / Männer. Zehn exemplarische Geschichten /...  zur Rezension

Es vergeht ja kaum ein Tag, an dem nicht auf einer der ersten Seiten der regionalen und überregionalen Zeitschriften ein wie immer gearteter vermeintlicher oder tatsächlicher Skandal für eine Schlagzeile ausreicht. Auch viele der Infotainment-Sendungen der privaten und auch...  zur Rezension

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