Medien & Gesellschaft

Nach dem CIA widmet sich der preisgekrönte US-Autor Tim Weiner dem FBI. Es ist wieder ein Thriller geworden.Mit dem FBI verbindet man gerne das Bild von beherzten Agenten, die in den Weiten Nordamerikas Gangster zur Strecke bringen. Doch oberstes Ziel des 1908 gegründeten Federal Bureau of...  zur Rezension

Vor dem Hintergrund der Missbrauchsskandale an der Odenwaldschule interessieren Erziehungswissenschaftler Manfred Kappeler vor allem die Erfahrungen der Kinder von Thomas Mann an der Internatsschule. Ein spannender Blick zurück in die 20er Jahre.In seiner Autobiografie "Der Wendepunkt" beendet Klaus...  zur Rezension

Der Glauben an den Menschen ist groß. Vor allem der Glaube religiöser, ideologischer Menschheits-Welt-Verbesserer, die unbeirrbar glauben, dass Mensch und Welt zu verbessern sind. Einer der Menschen-Welt-Verbesserer des 20. Jahrhunderts ist Fidel Castro gewesen. Ein Mensch, der sich zunächst als...  zur Rezension

Immer enger drängen sich die Menschen in den Städten, immer leichter reisen sie in aller Welt umher, immer mit einem Risiko im Gepäck: dem einer verheerenden Seuche. Der Virologe Nathan Wolfe beschreibt die Geschichte des Wechselspiels Mensch-Virus - und die mögliche Zukunft.Ehec, Schweinegrippe,...  zur Rezension

Sachlich, kritisch und berührend beleuchtet der irische Historiker R.M. Douglas die Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei stellt er vor allem den Briten und Amerikanern ein schlechtes Zeugnis aus.Die Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg ist ein brisantes  Thema,...  zur Rezension

Irgendwo zwischen androgynem Schönling und Elternzeit-Papa suchen die Männer derzeit nach ihrer Rolle. Einer will ihnen den Weg weisen: Ralf Bönt ruft in seinem Manifest nach wirklicher Gleichberechtigung.Der moderne Mann ist einfühlsam, hilft bei der Hausarbeit und nimmt sich Zeit für die Familie....  zur Rezension

New York - die Stadt, die niemals schläft. Niemand kennt die Millionenmetropole besser als Maeve Brennan. Und niemand schreibt bessere Geschichten über den Big Apple als die irisch-amerikanische Journalistin. Ihre Kolumnen sind legendär und erfreuen auch nach Jahrzehnten den Leser. Und dies kommt...  zur Rezension

Niemand kennt die irische Rockband U2 so gut wie Neil McCormick. Wenn es nach ihm gegangen wäre, stände er jetzt statt Bono auf der Bühne und würde Millionen Fans mit seiner Musik begeistern. Doch leider sieht die Realität etwas anders aus und McCormick verdient sein Geld mit dem Schreiben von...  zur Rezension

Carolin Emcke ist seit Jahren als Reporterin in Krisengebieten unterwegs. Ihr Patenonkel Alfred Herrhausen wurde von der RAF ermordet, in "Stumme Gewalt" plädierte die Journalistin dafür, das Schweigen der Täter zu brechen. Nun wird die 44-Jährige noch persönlicher. In "Wie wir begehren" erzählt sie...  zur Rezension

Es ist ein ungewohntes und deshalb herausforderndes Buch geworden, das Wolfgang Galandi unter dem Titel "Neue und alte Lehrjahre" veröffentlicht hat. Zunächst fällt der bescheidene Umfang auf. Der Leser hat 51 Seiten vor sich. Dann sticht der Begriff "Lehrjahre" ins Auge, der den Autor als Lernenden...  zur Rezension

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