Medien & Gesellschaft

Die Verfasser sind promovierte Historiker. Die von ihnen behandelten Themen sind ihnen seit Jahren vertraut. Ihr nun im Oktober 2001 gemeinsam veröffentlichtes Buch orientiert sich an ihrer ein-helligen Feststellung: "Die Bonner Tradition der Vergangenheitsbewältigung und der Kultur der...  zur Rezension

"Trotz Einschaltung der Polizei und vielen damit verbundenen Recherchen gelang es nicht, die Mutter des Kindes ausfindig zu machen. Der Junge kam daraufhin in ein Waisenhaus mit der Notiz: ‚Soll Roman Petrarca heißen – Vater, Mutter seither nicht auffindbar.’"Was war passiert? – Eine...  zur Rezension

In unserer hochentwickelten Gesellschaft hat sich auch das noch recht junge Medium Fernsehen zu einem komplexen, auf den ersten Blick kaum entwirrbaren kulturellen Handlungs- und Symbolsystem entwickelt. Gleichzeitig ist das Fernsehen allgegenwärtig, es gehört zu den favorisierten Freizeit- und...  zur Rezension

Alexandra Dohmen-Giemullas Tagebuch beginnt am 30. 8. 1997. Es ist der Bericht einer Frau, die ein Jahr lang an einer russischen Schule als Programmlehrerin die örtlichen Lehrkräfte unterstützen soll. Im Mai 1998 endet das Protokoll in Saratov. Dazwischen liegen Monate, die fast unbeschreiblich...  zur Rezension

Schon wieder ein Buch über Männer? Gab es nicht genug in den letzten Jahren? Zu dem offenbar unerschöpflichen und immer wieder spannenden Thema finde ich in meinem Regal: Der Mann. Die Frau / Männer. Die geheimen Wünsche des anderen Geschlechts / Männer. Zehn exemplarische Geschichten /...  zur Rezension

Es vergeht ja kaum ein Tag, an dem nicht auf einer der ersten Seiten der regionalen und überregionalen Zeitschriften ein wie immer gearteter vermeintlicher oder tatsächlicher Skandal für eine Schlagzeile ausreicht. Auch viele der Infotainment-Sendungen der privaten und auch...  zur Rezension

Und wieder eine Textsammlung aus den Federn berühmter Autoren, denen Ulrich Wickert seinen Namen lieh? Gott sei’s gelobt: Nein!Der Tagesthemenmoderator bemüht den bereits millionenmal totgeschlagenen Imperativ: Wenn die Gesellschaft besser werden soll, dann kann nicht die Gesellschaft dies...  zur Rezension

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erz?hlen. Ein oft zitierter Ausspruch, dennoch ist keiner zutreffender, wenn es um Helge Timmerbergs Reisebeschreibungen tiger fressen keine yogis geht. Helge Timmerberg ist rumgekommen in der Welt, Reisen ist seine Berufung, fast eine Obsession. Se?haft...  zur Rezension

Entweder mag man Konstantin Wecker oder man ignoriert ihn. Wer um die 40 ist, kennt von ihm die sadopoetischen Gesänge, mit denen man in der eigenen Jugend seinen Weltfrust lautstark bekundet hat. Wir waren mit Konstantin "immer am Strand", in Italien unterwegs, wir sahen ihn neiderfüllt im...  zur Rezension

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