Gedichtbände

Am Anfang war alles ein Spiel der Götter. Lachend erschlagen Odin und seine Brüder den Urriesen Ymir und erschaffen aus seinem Fleisch die Erde, aus seinem Blut werden Meere, Augenbrauen Meeresstrand, aus seinen Haaren zupfen sie Bäume und sein Hirn wird zu Wolken am Himmel. Altes muss sterben,...  zur Rezension

"Ansichten und Einsichten eines deutschen Nervenarztes" lautet der Untertitel des Buches - eines Buches, das zwischen den Einband-Deckeln randvoll ist mit Notizen, Sprüchen, Lebensweisheiten, gedanklich Neuem ebenso wie Altbekanntem, Gedichten ... Entstanden sind die "Gedanken-Splitter" in den...  zur Rezension

Gedichte? Komm mir bloß nicht mit Gedichten! Was sind denn Gedichte, sagte der Enkel zur Großmutter. Sie zitierte Heines "Loreley". Ist doch wohl eher ein Lied, belehrte der Gymnasiast die Großmutter. Und Bob Dylan's Lieder sind was, fragte die kundige, schlagfertige Ältere? Gedichte kannste dir...  zur Rezension

Heimatgedichte über eine Region - an eine vielen Menschen (noch) unbekannte Region - gilt es in dem schmalen Gedichtbändchen von Holm Kohlmann zu entdecken. Die Oberlausitz, gelegen im süd-östlichen Zipfel Deutschlands, bildet mit Polen und der Tschechischen Republik ein Dreiländereck. Und die...  zur Rezension

"Sprüche und Aphorismen" heißt der Untertitel des kleinen handlichen Bändchens. Auf wenigen Seiten sind so viele (Lebens-)Weisheiten und Gedanken, Notizen und Quintessenzen langer Überlegungen vereint, dass man das Buch eigentlich gar nicht aus der Hand legen möchte. Es lädt immer wieder ein:...  zur Rezension

Was vermag der Mensch gegen den Tod? Wie stellt sich der Einzelne gegen Gewalt und Übermacht? Welche Werte stehen hinter seinen Zielen? Sind seine Entscheidungen von ihm selbst bestimmt oder von der Macht des Zufalls beeinflusst? Schicksalssituationen, die die menschliche Autonomie auf die Probe...  zur Rezension

Kaum hat der Vorsänger der deutschen Literatur das Wort Kanon angestimmt, singt der gesamte Feuilletonchor nach. Gefälligst muss zur Kenntnis genommen werden, dass "Muttern Hände" zumindest zum "lyrischen Kanon des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts" gehört. Einmal Kanon, immer Kanon ist also...  zur Rezension

Gesammelte Gedichte gegen die Schwermut! Robert Gernhardt erheitert Beschwerliches, polemisiert Begehrliches, beunruhigt Beschauliches - bringt dabei Nonsens und Strenge des Reims stets ins rechte Lot (oder auch nicht), fordert der deutschen Sprache alle Finessen und dem Leser reges Mitdenken ab...  zur Rezension

Ein schmales Bändchen mit Gedichten und Aphorismen legt der Autor Bernd Herrde vor - mit Lyrik, Weisheit, Poesie und Witz. Es sind kluge und sinnliche Gedichte und sorgfältig formulierte und lyrische Aphorismen; beides vermischt sich manchmal. Bernd Herrde hat ein inneres Bedürfnis zu schreiben...  zur Rezension

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