Gedichtbände

Franz Holzscheiter (1920-1943), aus dem Badischen stammend, schreibt im Januar 1935 - im Alter von erst 14 Jahren - aus Heimweh einige Verse. Bis April 1943 verarbeitet der junge Mann in über 70 weiteren Gedichten anschaulich die Gedanken, Gefühle und Sehnsüchte eines Heranwachsenden im Dritten...  zur Rezension

"Der größte Dichter aller Zeiten" - so ist das Buch von Gerhard Füchsl betitelt. "Kein bescheidenes Augenmaß", wird man sagen. Aber wer dem Autor wirklich gerecht werden will, sollte zuerst das Titelgedicht lesen und darin den humorvollen Unterton genießen, mit dem gesagt wird: "Was hab ich schon...  zur Rezension

Dass die Liebe in einem Gedichtband ins Zentrum gerückt wird, ist nichts Außergewöhnliches. Dieses schöne Geschenk für den Menschen findet sich auch im Titel "Triumph meiner Liebe" der Sammlung, die Alwina E. Berger veröffentlicht hat. Was ist nun speziell an diesen Gedichten, die in vier...  zur Rezension

Mit seinem Gedichtband "Sonne, Stille, Blitz und Sturm" bewegt sich Rainer Luce jenseits der Pfade lyrischer Ergüsse, die man normalerweise zum Lesen in die Hand bekommt. Dieses Buch lässt einen unmittelbar an den Reisen des deutschen Autors teilnehmen und Orte entdecken, die in ihrer Schönheit...  zur Rezension

Schon die "Schlichten Gedichte" hatten es in sich. Nun legt Regina Ullrich einen Band vor unter dem Titel "Mee(h)r Gedichte". Es ist ein 160 Seiten starkes Buch, schön aufgemacht. Man könnte fast sagen: wetterfest. Jedenfalls präsentiert sich der Band wie ein Gutelaunespender, den man jemandem in...  zur Rezension

Kluge Sprüche begleiten den Menschen ein Leben lang und zeugen von einer Weisheit, die oftmals erst auf dem zweiten Blick offensichtlich wird. Eine Unmenge von Aphorismen und einfallsreichen Gedanken bietet auch Marion Gitzel ihren Lesern. "Ich bin. Wer noch?" ist ein buntes Sammelsurium, das...  zur Rezension

Die Lyrik gehört nicht unbedingt zu den beliebten literarischen Genres und wird von den Lesern nicht selten links liegen gelassen. Doch das wird sich nun ändern - dank Illa Manzius, deren Gedichte regelrecht Funken zu sprühen scheinen und voller Gefühl stecken. "Kleine Fäuste reichen der Welt ein...  zur Rezension

Literatur macht das oftmals so schwere Leben einigermaßen erträglich, denn sie regt die Phantasie an und lässt die Gedanken in alle Himmelsrichtungen fliegen - das gilt insbesondere für die Lyrik, die in nur wenigen Wörtern das erfasst, was uns bewegt. Auch Edith Goodwyn verwendet kaum Worte,...  zur Rezension

Der Begriff "Zeit" beschreibt eine Abfolge von Ereignissen, ist unumkehrbar und lässt unendlich viele Interpretationsmöglichkeiten zu. Der Autor nutzt sein kleines Bändchen "Wegzeit", um in kurzen Gedichten, teils in Versform, seine ganz eigene Betrachtungsweise dazu wiederzugeben. Hierfür greift er...  zur Rezension

Im Balladenjahr 1797 lieferten sich die beiden deutschen Dichter Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller ein spannendes Duell mit der Feder, die oftmals mächtiger ist als das Schwert. Innerhalb weniger Monate entstanden die bedeutendsten (Kurz-)Werke der Weimarer Klassik - so unter anderem...  zur Rezension

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