Gedichtbände

Wer schweben möchte, der sollte Henri Haeckels Gedichte lesen. Sie sind leicht und luftig, halten einen nicht fest und verleihen ein Gefühl der Schwerelosigkeit. Viele seiner Gedichte sind ohne Titel, ein Teil ist ungereimt, philosophierend und maximenartig. Das Metrum spielt kaum eine Rolle. Die...  zur Rezension

"Liebst du das Leben? Dann vergeude keine Zeit, denn daraus besteht das Leben." Dieses Zitat von Benjamin Franklin wird dem neuesten Gedichtband von Simone Ahrens vorausgeschickt - und trifft wunderbarerweise genau den Kern dessen, was den Leser in dem Büchlein erwartet. Mit viel Humor, aber auch...  zur Rezension

Der Titel des Buches erinnert an Heraklits "Alles fließt" und passt gut zu den 71 dargebotenen Gedichten, die den ganzen "mainstream" der menschlichen Komödie/Tragödie umfassen. Die Gedichte sind meist paar- oder kreuzgereimt. Ein kleinerer Teil ist ungereimt, die meisten sind mit Titel, einige...  zur Rezension

Nachdem von der in Salzburg im Lehramt tätigen Clara Schobesberger, Jahrgang 1958, im Weishaupt Verlag die beiden Bücher "Die Spur der Zeit" und "Verschwiegene Wette" erschienen sind, legt sie mit "Der Unerkannte spannt den Bogen" im Frankfurter Literaturverlag ihren neuesten Lyrikband vor. Ihre...  zur Rezension

Moderne, verständliche Gedichte sind heute eher selten. Susanne Grube schreibt solche in einer leicht lesbaren, oft erfreulich poetischen, manchmal jugendlich schnoddrigen Sprache. Ihr Buch enthält 41 gereimte und ungereimte Gedichte. Sie versucht poetisch zu beeindrucken, was ihr auch immer wieder...  zur Rezension

Nachdem Karen Plate-Buchner bereits mehrere Gedichte in Anthologien veröffentlicht hat, erscheint jetzt im Frankfurter Literaturverlag ihr erster Gedichtband. Die Germanistin und Romanistin hat drei Jahrzehnte lang als Studienrätin gearbeitet, und erst jetzt, endlich möchte man sagen, ihren ersten...  zur Rezension

Der erste Text gibt zum Auftakt das Stichwort: "In der Lyrik / hab ich in manchen trüben Stunden, / […] / Entspannung, Trost, ja Rat gefunden."Eine therapeutische, gar heilende Wirkung wird ihr zugeschrieben: Lyrik bringt Seelenfrieden, beflügelt die Fantasie und lindert den...  zur Rezension

"Unsere Geschichte wird immer ein hinkendes Kind ihrer Vergangenheit bleiben!" Diese Verse hat Hannelore Stadler im Jahre 1975 niedergeschrieben. Und sie sind heute noch genauso wahr wie damals. Auch in den anderen Gedichten von "Schaut her, wir sind's" offenbart sich eine noch nie dagewesene...  zur Rezension

Karl-Heinz Zacke spricht es mehrmals selbst an: Sein Lebenslauf ist alles andere als perfekt. Geboren wurde er 1936 in Berlin, erlebte so noch als Kind den zweiten Weltkrieg, die DDR und den Fall der Mauer mit. Die Eltern starben früh und Karl-Heinz Zacke wurde bei einem Fliegerangriff schwer...  zur Rezension

Die Autorin ordnet 61 Gedichte den Rubriken "Das kleine Glück", "Abschied", "Lieder zur Nacht" und "Jahreszeiten" zu. Ihre Gedichte sind meistens gereimt, obwohl einige Reime durch Enjambements verschleiert sind. Die lyrische Reise führt u.a. zum "Brunnen im Park", zur "Ode an den Schmetterling",...  zur Rezension

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