Autobiographie

Im Jahre 1983 erschien erstmals "Ich trug den gelben Stern", in dem Inge Deutschkron aus ihrem Leben als Jüdin im nationalsozialistischen Deutschland erzählt. Zwölf Jahre später folgte mit "Mein Leben nach dem Überleben" die Fortsetzung, in der Deutschkron vom schwierigen Neuanfang nach dem...  zur Rezension

Der Sohn hatte sie gedrängt, ihre Lebensgeschichte aufzuzeichnen, und so schrieb Emilia Busse unter dem Titel "Die Nebel der Liebe" das Originalmanuskript in spanischer Sprache. Dieses wurde, nachdem sie 1997 gestorben war, ins Deutsche übersetzt, zunächst von Ernesto Schmutter und dann von ihrem...  zur Rezension

Die Nonne des Ordens "Vom Kostbaren Blut", Schwester Maria Lauda, ist als Missionskrankenschwester in Afrika. Als sie eines Tages in einem Auto mitfährt, sieht sie am Wegesrand nicht nur verlassene Dörfer, sondern auch eine aufgedunsene Leiche, die am Straßenrand liegt - was scheinbar niemanden...  zur Rezension

Eigentlich hatte Frank Beha mit der Kirche nicht allzu viel am Hut. In jungen Jahren besuchte er Gottesdienste im Grunde nur, weil es der Tradition entsprach, war nicht einmal Ministrant in seiner Heimatgemeinde. Wenn man ihn heute sieht, mag man das kaum glauben, schließlich trägt er einen...  zur Rezension

Der älteren Generation dürfte der Name Chris Howland ein Begriff sein, denn insbesondere in den 1950er und 60er Jahren tat sich dieses Multitalent als Radio- und Fernsehmoderator, Schauspieler und sogar Schlagersänger hervor. Seine Karriere begann der gebürtige Engländer in Deutschland nach...  zur Rezension

Christa Nippe hat ein Büchlein geschrieben über ihre Zeit als Kind, aber auch über die Familie. Eine Zeit vor, während und nach dem Krieg, voller Leid und Armut, voller Ängste und Hunger. Überleben war der Wegweiser. Die Autorin hat einen Band voller Erinnerungen verfasst. Da waren die zwölf...  zur Rezension

Karin Jaques hat einen Erzählband geschrieben, der nicht nur ihr Leben widerspiegelt, sondern auch Lebensvorstellungen. Tiefgründig betrachtet sie die Zeit beim Revuepassieren ihres Lebens. Sie schildert, was sie bewegt, wie sie sich gefühlt hat, welche Entscheidungen sie getroffen hat, wie sie...  zur Rezension

Die Autorin, Dr.-Ing. Elke Dietrich, Jahrgang 1957, hat ein Buch geschrieben über ihr Leben - ihr irdisches und geistiges. Sie lässt den Leser teilhaben am hellen Licht, aber auch an den düsteren Schatten. Sie schreibt sozusagen in zwei Sprachen und doch verschmelzen beide, die irdische und...  zur Rezension

Die Autorin hat eine Liebesautobiografie verfasst, die den Leser in eine Welt der Aufopferung, Anpassung und unermüdlichen Leidenschaft entführt. Doch geschieht dies einseitig, ohne Rücksicht auf ihre eigenen Gefühle. Und Leidenschaft meint hier nicht nur die Sehnsucht nach körperlicher...  zur Rezension

Wer im Dritten Reich sein Dasein in einem der unzähligen Konzentrationslager fristen musste, wird dieses einschneidende Erlebnis ein Leben lang nicht vergessen können. Der Alltag war geprägt von Ängsten, Hunger, Krankheiten und Tod. Nur wenige der Überlebenden wollen über diese Zeit...  zur Rezension

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