Autobiographie

Sie sei ihm die höchste aller denkbaren Korruptionen, zitiert Karl-Heinz Seidl den Philosophen Nietzsche, bezogen auf die Münchner Justiz. Und: "Ich heiße die Münchner Justiz den einen großen Fluch ..." Das Ganze ist eine 373 Seiten umfassende harte Anklage, die wie ein Fehdehandschuh in die...  zur Rezension

Wer viel mit Jugendlichen zu tun hat - Eltern, Lehrer, an der Gesellschaft Interessierte -, der wird im Buch "Ein neues Leben" von Fred Artus eine anregende Lektüre finden. Das "neue Leben" ist ein sehr persönliches und auch sehr offenes Bild, das der Sozialpädagoge in Form eines bunten Berichtes...  zur Rezension

Helmuth Dallmer nimmt seinen achtzigsten Geburtstag zum Anlass, um auf sein Leben zurückzublicken. Und was für eine prall gefüllte und ereignisreiche Vita das war und ist! Angefangen von der Kindheit in der Weimarer Republik über den Zweiten Weltkrieg, der fast den Tod des Autors bedeutet...  zur Rezension

Der Titel mag etwas seltsam erscheinen: "Ärzte vor, mit, neben und nach mir". Der Autor des 510 Seiten starken Werkes, Eberhard Zeitler, hat sich als deutscher Arzt und Wissenschaftler einen Namen gemacht. Und er hat ganz klar auch international große Anerkennung gefunden. Zeitlebens hat er sich...  zur Rezension

Es ist eine meiner frühen Kindheitserinnerungen aus den späten sechziger Jahren: Ich hörte in meinem kleinen Radio eine Beethoven-Sinfonie und wunderte mich über den Namen des Dirigenten - Alois Springer!  Der Violinist und Dirigent war gerade dabei eine steile Karriere zu machen. Er war einer...  zur Rezension

Er war erst sechzehn, als Robbie Williams als Mitglied der populären Boygroup "Take That" für helle Aufregung sorgte. Die Jahre, die daraufhin folgten, waren alles andere als einfach zu bewältigen. Der schnelle Ruhm, das viele Geld und willige junge Mädchen stiegen dem Briten schon bald zu Kopf...  zur Rezension

Selten sind Selbsterfahrungsberichte so offenherzig geschrieben und amüsant zu lesen wie Joanne Fedlers "Heißhunger". Der Titel lässt bereits erahnen, worum es in dem Büchlein geht: die Last mit dem ewigen Hunger, den eine Diät mit sich bringt. Und das Opfer ist auch schon gefunden - in Gestalt...  zur Rezension

Heidrun Hegewald war wer in der DDR. Sie war eine beachtete, anerkannte wie abgelehnte Künstlerin. Sie war im Vorstand und Präsidium des Verbandes Bildenden Künstler der DDR. Und das nicht nur einer ausgerufenen Frauenquote wegen. Hegewald war eine Gefragte, weil sie eine Fragende war. Eine, die...  zur Rezension

Über fast 250 Seiten hindurch schildert Klaus-Jürgen Johannsen seine Kindheit und Jugend. Es sind dicht beschriebene Blätter, auf denen "Der Junge aus Gettorf" sehr anschaulich vor unsere Augen tritt. Alles ist ordentlich ausgebreitet, alles geordnet, bis in alle Einzelheiten hinein beschrieben...  zur Rezension

Das Schicksal der jüdisch-ungarischen Familie Kollin von der Endzeit der k.u.k. Doppelmonarchie bis zur Wende 1989 steht im Mittelpunkt der zeitgeschichtlichen, teils autobiografischen Erzählung "Der Nazi und das goldene Zigarettenetui“ von Miklós Kollin. Am Beispiel seiner Familie lässt der...  zur Rezension

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