Krimis & Thriller

Ein Thriller mit Gnsehautgarantie

Seit mehr als vier Jahren und seinem aufsehenerregenden Deb?t "Der 50/50-Killer" geh?rt Steve Mosby zu Englands Top-Autoren, die Leser auf der ganzen Welt mit Geschichten voll fesselnder Spannung und G?nsehautfeeling au?ergew?hnlich gut unterhalten und sie mit ihren Worten packen, bis die Nerven vollends blankliegen. K?rzlich erschien mit "Schwarze Blumen" sein inzwischen vierter Thriller, der unglaublich mitrei?end und ein H?rtetest f?r das Herz ist. Dieser Roman ?hnelt einem H?llentrip, der so gut ist, dass man davon glatt s?chtig werden k?nnte. Bei der Lekt?re begegnet man dem Grauen, das von einem Besitz ergreifen m?chte. Erst auf der letzten Seite kann man aufatmen, denn der Nervenkitzel ist hier nahezu greifbar - dank einer Story, die eigentlich viel zu gut ist, um wahr zu sein.

Neil Dawson macht sich ernsthafte Sorgen, als er eines Abends einen Anruf von Marsha Dixon bekommt. Seit Tagen hat die Literaturagentin nichts mehr von Neils Vater geh?rt und hofft nun von seinem Sohn zu erfahren, wo der erfolgreiche Romanautor abgeblieben sein k?nnte. Allerdings tappt auch Neil vollkommen im Dunkeln und macht sich umgehend auf den Weg nach Hause. Dort sucht er nach Informationen ?ber den Verbleib von Christopher Dawson und findet dabei ein Buch eines gewissen Robert Wiseman. Bereits die ersten Seiten von ?Die schwarze Blume? nehmen Neil vollkommen gefangen und machen ihn neugierig auf mehr. Doch je tiefer er in der Geschichte versinkt, umso deutlicher wird, dass sie nicht das Produkt der Fantasie ist, sondern in den sp?ten 1970er Jahren tats?chlich so geschehen ist.

Damals ist auf der Promenade eines englischen Seebades ein sechsj?hriges M?dchen aus dem Nichts aufgetaucht, die die ?rtliche Polizei vor ein schwieriges R?tsel stellte: Angeblich ist sie ihrem Vater weggelaufen, der Frauen entf?hre und sie auf einer abgelegenen Farm zu Tode qu?le. Trotz einer gr?ndlichen Suche konnte diese allerdings niemals gefunden werden. Neils Interesse ist geweckt und er beschlie?t, auf eigene Faust zu recherchieren. Doch dabei bringt er seine gro?e Liebe Ally in Lebensgefahr. Ein Unbekannter teilt ihm am Telefon mit, dass Neils Freundin zuk?nftig ein Teil seiner Familie ist und Neil sie nie wiedersehen wird. F?r ihn gibt es nur noch ein Ziel: Er muss den Fremden in seinem b?sen Treiben unbedingt aufhalten - und das mit allen Mitteln, die ihm zur Verf?gung stehen ...

Zartbesaitet darf der Leser von "Schwarze Blumen" nicht sein, denn Steve Mosbys Thriller ist Nervenkitzel und Adrenalin pur. W?hrend der Lekt?re f?hlt man sich unter Hochspannung gesetzt, die selbst nach der letzten Seite kaum nachl?sst. Dieser Roman ist einfach Weltklasse und beschert h?llisch gute Unterhaltung bis zum packenden Ende. Hier stockt dem Leser der Atem, sodass man sich Gedanken ?ber einen vorzeitigen Herzinfarkt machen muss. Der englische Autor ist ein brillanter Erz?hler, der mit seinem neuen Roman einen Fl?chenbrand bei den Nerven legt. Steve Mosbys Thriller "Schwarze Blumen" ist ein Kaliber, der die Konkurrenz problemlos und ohne R?cksicht auf Verluste ausschaltet. Das muss man gelesen haben!

Susann Fleischer
27.02.2012

 
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Das Buch:

Steve Mosby: Schwarze Blumen. Thriller. Aus dem Englischen von Anke und Eberhard Kreutzer

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Mnchen: Droemer Verlag 2012
400 S., 14,99
ISBN: 978-3-426-19927-5

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