Wissenschaften

Es ist eine Frage, die seit Menschheitsgedenken immer wieder eine Rolle spielt: Gibt es irgendwo da draußen außerirdisches Leben, wenn nicht sogar eine zweite Erde? Seit einigen Jahren geht auch Sven Piper dieses Thema nicht mehr aus dem Kopf. Aus diesem und noch anderen Gründen hat er mit...  zur Rezension

Manche reden von einem jahrtausendelangen Kampf zwischen den Mächten des Guten und des Bösen. Andere interpretieren die Unterscheidung in Licht und Schatten, den berühmten zwei Seiten der Medaille, als ein von Menschen entworfenes Konzept und sind der Auffassung, dass es ohne das Böse kein Gut geben...  zur Rezension

Es sind mittlerweile mehr als 140 Jahre vergangen, seitdem Naturforscher Charles Darwin in seinem Werk "Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl" die These aufstellte, dass der Mensch ein Verwandter des Affen sei, mit dem er gemeinsame Vorfahren teilt. Was ihm damals niemand...  zur Rezension

Die Welt in ihrer Ganzheit zu erfassen ist ein unmögliches Unterfangen, an welchem schon viele Gelehrte gescheitert sind. Was ist überhaupt die Welt und welche Rolle spielt dabei der Mensch? Welches Handeln ist das Richtige? Gibt es einen Gott? Besteht das Leben nur aus Zufällen oder steckt hinter...  zur Rezension

Mit 132 Seiten ist Heinrich Neufelds Buch kein Riesenbrocken, der im Universum auffallen würde. Trotzdem ist "Vom Urknall zum Weltall, zur Erde, zu dir" etwas Besonderes, gerade weil es dem Universum gewidmet ist und dieses auf eigene Weise präsentiert. Neufeld, langjähriger Lehrer in Köln, lag viel...  zur Rezension

Das Phänomen "Sprache" ist nicht nur für Linguisten von großem Interesse. Auch immer mehr Laien richten ihren Blick auf dieses wissenschaftliche Betätigungsfeld und zeigen vermehrt ihren Gefallen daran. Guy Deutscher, promovierter Linguist, weiß davon und hat mit "Du Jane, ich Goethe" einen äußerst...  zur Rezension

Ausnahmeliterat Franz Kafka erlangte erst posthum zu dem Ruhm, der ihm gebührte. Viele seiner Werke wurden nach seinem viel zu frühen Tod am 3. Juni 1924 veröffentlicht und gehören mittlerweile zum unbestrittenen Kanon der Weltliteratur mit anhaltender Wirkung. Eine Laudatio auf den Schriftsteller...  zur Rezension

Es ist eine "seltsame, unserer Zeit eigentümliche Verdrehung", dass die Moral ihren Eigensinn verloren hat und durch Vernunftgründe begründet werden muss. Dabei muss, um es vorwegzunehmen, eine Ethik, die sich nicht Überlegungen und intellektuellem Diskurs aussetzt, sondern feste Grundlage des...  zur Rezension

Wer Amerikanistik studiert, darf auf ein Buch nicht verzichten: "Amerikanische Literaturgeschichte" ist und bleibt das Standardwerk für alle Philologen, die den USA mehr als nur zugeneigt sind. In keinem anderen literaturwissenschaftlichen Werk erfährt man so viele Informationen und Details wie...  zur Rezension

Der Franzose Jules Verne gilt als der Literat mit dem fortschrittlichsten Denken. Romane wie "20.000 Meilen unter dem Meer" und "Von der Erde zum Mond" zeugen von seiner Phantasie, deren Utopien heute größtenteils zur Realität geworden sind - so wie auch die Träume großer Männer wie James Cook,...  zur Rezension

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