Biographie

Als der Verleger am 15. Oktober 1934 in Berlin stirbt, notiert sein wichtigster Autor: "Ein Stück meines Lebens geht mit dem kleinen Juden, der ein Glückskind und eine Art von Genie war, ins Grab." Nobelpreisträger Thomas Mann lag mit der Beschreibung von Samuel Fischer richtig: Der Jude, der aus...  zur Rezension

Er gilt als der "Vater der Atombombe" und war einer der brillantesten Physiker: J. Robert Oppenheimer (1904-1967). Kürzlich ist seine Biografie "J. Robert Oppenheimer" erschienen, und wer das 580 Seiten starke Werk gelesen hat, dem wird sofort klar, warum die beiden Autoren Kai Bird und Martin J....  zur Rezension

Wer seinen Urlaub in Ägypten verbringt, kommt kaum an den Pyramiden und dem Tal der Könige vorbei. Sie sind Zeugnisse von einer über 3000 Jahre andauernden Herrschaft der Pharaonen, die die Geschicke des Alten Ägypten lenkten. Einen Überblick über die bedeutendsten Herrscher verschafft dem...  zur Rezension

Der 22. September 1782 sollte für den 22-jährigen Friedrich Schiller ein Tag von enormer Tragweite werden: Der spätere Dichterfürst flüchtet mit seinem Freund Andreas Streicher aus den Fängen des württembergischen Herzogs Carl Eugen, um in Mannheim sein Glück als Theaterautor zu versuchen. Von...  zur Rezension

Vor knapp drei Jahren wurde die deutsche Fußball-Welt in ihren Grundfesten erschüttert: Sebastian Deisler, das Wunderkind des Deutschen Fußballs und der von den Medien als Heilsbringer hochstilisierte Mittelfeldspieler des FC Bayern München, gab auf einer Pressekonferenz bekannt, mit sofortiger...  zur Rezension

Im Frühjahr dieses Jahres startete die renommierte National Geographic Society in Deutschland eine neue Buchreihe, die sich historischen Themen widmet. Vier Bände erschienen unter dem Zusatz "National Geographic History", mit der Absicht durch übersichtliche Texte und eindrucksvolle Bilder das...  zur Rezension

Sie ist keine zweite Helga Hahnemann, wie es die Talentförderer zu DDR-Zeiten planten. Und wer sie heutzutage etwa die "Marianne Sägebrecht des Ostens" nennt, sollte auf energischen Widerspruch gefasst sein. Zugegeben, bei der Figur sind Ähnlichkeiten nicht zu übersehen. Aber mehr lässt die Berliner...  zur Rezension

Jedem Menschen stehen in seinem Leben wenigstens fünf Minuten zu, in denen er im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen sollte. In dieser scheinbar kurzen Zeitspanne greift er in die Geschichte ein und wirkt somit nachhaltig auf die Gesellschaft. Er wird zum Helden, der wegen der kurzen Zeitdauer...  zur Rezension

«Erst kommt das Fressen, dann die Moral - das habe ich zwar geschrieben, aber doch nicht als meine Meinung, sondern als Ansicht des Lumpenproletariats!» Bertolt Brecht wird laut und deutlich im Gespräch mit Gustav Just, stellvertretender Chefredakteur der kulturpolitischen DDR-Wochenzeitung...  zur Rezension

Eine ungebändigte Haarpracht, wie loderndes Feuer, umrahmt ein nachdenkliches Gesicht; die Augen klug und zugleich herausfordern, so schauen sie ihr Gegenüber an, sodass man sich ins Visier genommen fühlt. So wird Friedrich Schiller (1759-1805) auf dem Cover zum Buch "Schiller. Vom Feuerkopf zum...  zur Rezension

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